Erstellt von Heox am Donnerstag 11. März 2010
In der letzten Zeit geistert mal wieder das Thema Google Street View durch diverse Medien. Es wurden Gutachten für und gegen Street View erstellt und Google selbst war wohl nur wegen Street View auf der Cebit. Dabei ging es fast immer um datenschutzrechtliche Themen. Nun habe ich vom Datenschutzrecht wirklich keine Ahnung und finde es ganz nett, dass Google mir mit einem kleinen Filmchen zeigt, wie einfach und automatisch Autokennzeichen auf den geschossenen Fotos erkannt und unkenntlich gemacht werden.
Und wenn doch mal ein Problem auftaucht, kann man es ja melden und es wird manuell beseitigt. Aber laut Prof. Dr. Nikolaus Forgó wäre auch dies kein Problem, denn in der Zusammenfassung seines Gutachtens ist zu lesen: “Hingegen sind Personen und Kraftfahrzeuge nur ‘Beiwerk’, nach denen sich in Google StreetView insbesondere auch nicht gezielt suchen lässt.”. Stimmt, es geht nicht – noch nicht. Denn wer weiß schon, ob Google nicht irgendwann mal irgendwelche Funktionen einbaut, die zur Suche Bilderkennungsalgorithmen nutzt, wie es schon bei Picasa oder Google Goggles der Fall ist. Oder wer hindert mich als StreetView-Nutzer das Kennzeichen des silbernen Fords, der auf einer Auffahrt in Birmingham steht, hier im Blog zu veröffentlichen. Damit wäre, auch dank Google, dieses Kennzeichen suchbar. Mir und wahrscheinlich auch Millionen anderer StreetView-Nutzer ist es scheißegal, dass dieses Kennzeichen gut zu erkennen und mit einer bestimmten Adresse verknüpfbar ist. Aber vielleicht ist es dem Halter des Fahrzeugs nicht scheißegal, das weiß ich nicht und das weiß Google nicht. Deshalb melde ich jetzt “ein lesbares Nummernschild, das nicht unkenntlich gemacht wurde”. Bin mal gespannt, wie lange es dauert, bis dieses Kennzeichen nicht mehr lesbar ist.
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Erstellt von Heox am Mittwoch 10. März 2010
… ist schon 2010? März 2010? Seit 2 Jahren nix geschrieben! Oh Mann oh Mann, das muss sich ändern.
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Erstellt von Heox am Montag 31. März 2008

Könnt Ihr mir sagen, was Ihr auf dem nebenstehenden Foto lest? Ich lese “NO”. Und so ging es neulich auch meiner Mutter, als sie mit ihrer neu erworbenen Kalkreiniger-Sprühflasche ihre Küche putzen wollte. Sie liest also am Sprühkopf dieses “NO”, grübelt ein wenig und kommt dann auf die Idee, dass es “Nein” bedeuten könnte. Das jedenfalls weiß sie, obwohl sie nie Englisch hatte. Also denkt sie, wenn da “Nein” steht, dann wird sie auch nichts aus der Flasche raus bekommen. Sie hantiert dann ein wenig umständlich an der Flasche rum und verdreht den Sprühkopf, sodass auf einmal der Aufdruck “OFF” oben steht. Wie gesagt, meine Mutter kann kein Englisch und kann aus diesem Grund mit dem Wort “OFF” nichts anfangen. Sie grübelt also wieder und kommt zu dem Schluss, dass es eine Abkürzung sein muss. Eine Abkürzung für das Wort “Offen”.

Meine Mutter fängt also an zu sprühen bzw. sie versucht es und nichts passiert. Klar, das “OFF” ist ja auch Englisch und steht für “Zu” und das “NO” für “Auf”. Das “NO” ist nämlich einfach ein auf dem Kopf stehendes “ON”.
Man kann natürlich meiner Mutter Naivität unterstellen und über sie schmunzeln, so wie ich es anfangs auch gemacht habe. Aber eigentlich hat sie mit ihrem Wissen das Beste aus der Situation gemacht. Leider führte das genau zu einem gegenteiligen Ergebnis als vom Hersteller der Sprühflasche gedacht.
Diese Episode zeigt doch eigentlich, wie schwer es Menschen gemacht wird, die nie Englisch gelernt haben, deshalb auch mit ganz simplen Wörtern nichts anfangen können und sich immer irgendwas zusammenreimen müssen. Mit der Benutzung von “AUF” und “ZU” wäre dieses kleine Ärgernis jedenfalls nicht entstanden.
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Erstellt von Heox am Mittwoch 19. März 2008
Seit kurzem habe ich eine UMTS-Surfcard von O2. Nun bekomme ich beim Einloggen in meinen O2-Account immer ein Captcha. Die angezeigten Zeichenfolgen sind ja, dem Zweck entsprechend, oft sehr schlecht lesbar, so dass ich mich in diesem Fall gefreut habe, dass die Zeichen sehr gut zu lesen sind. Aber denkste.
Beim ersten Versuch wurde mir eine Zeichenfolge wie die nebenstehende angezeigt. Was hättet Ihr da eingegeben? Ich habe mich kurz gewundert, warum jeder Buchstabe zweimal angezeigt wurde und habe dann “eeyyeeiinngg” eingegeben und ganz zuversichtlich abgeschickt. Nix war. “Sie haben den falschen Code eingegeben”. Ooops, da muss ich mich wohl vertippt haben.
Okay, nächster Versuch. “oovveerrllyy” eingegeben. Wieder kam der Hinweis Sie haben den falschen Code eingegeben”.
Aber gleichzeitig wurde mir ein neues Captcha angezeigt und damit wurde mir einiges klar. Die jeweils zweiten Buchstaben waren für das Captcha gar keine, sondern sie sollten nur die automatische Lesbarkeit für per UMTS surfende Bots erschweren. Vielen Dank an O2.
Naja, beim dritten Versuch hat es nun geklappt und beim nächsten Mal weiß ich sofort, was ich einzugeben habe. Damit habe ich also bewiesen, dass ich ein Mensch bin und dieses Captcha hat seinen Sinn erfüllt. Aber warum muss es einem immer so schwer gemacht werden?
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Erstellt von Heox am Mittwoch 19. März 2008
Da mich alpha666 durch seine Blogparade gedanklich in eine für mich sehr schöne Zeit zurückversetzt hat, werde ich hier und jetzt auch seine Fragen beantworten.
- Kannst du dich noch an deinen ersten Musiktonträger (Tonband / LP / MC / CD / mp3 / was-auch-immer) erinnern?
Auf alle Fälle kann ich mich an meinen ersten selbst gekauften Musiktonträger erinnern.
- Wenn Ja – Welcher war dein erster eigener Tonträger?
Das war die LP “The Head on the Door” von The Cure.
- Wann (ungefähr) hast du ihn erworben / erhalten?
Das muss Ende 1989 in einem Plattenladen auf dem Ku’damm in Berlin gewesen sein.
- Existiert der Interpret heute noch?
Ja, vor einem Monat waren sie mal wieder in Hamburg.
- Hörst du den Künstler heute noch (gelegentlich, regelmäßig)?
Ja, ich höre The Cure zwar selten, aber doch immer mal wieder.
- Entspricht dieser Stil im wesentlichen deinem sonstigen Musikgeschmack?
Da ich The Cure immer noch gern höre, entspricht dieser Stil wohl meinem Musikgeschmack, welcher heute aber viel umfangreicher und vielfältiger als damals ist.
Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass ich das Album nicht komplett bezahlt habe. Da ich nicht so viel Geld mit hatte, habe ich einfach das Preisetikett abgepult und einen anderen, von einer billigeren Platte, draufgeklebt. Scannerkassen gab´s eben noch nicht überall. ;-)
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Erstellt von Heox am Freitag 14. März 2008
Anscheinend haben asiatische Imbissbesitzer ein kleines Problem mit der deutschen Sprache. Nur ein paar Kilometer vom Nudelimbiss entfernt, ebenfalls in der Wandsbeker Chaussee, ist mir dieser Imbiss aufgefallen. Zusätzlich zu dem Deppenleerzeichen zwischen “ASIA” und “IMBISS” fehlt dort doch noch ein Buchstabe. Es ist ja bekannt, dass Asiaten ein kleines Problem mit dem R haben. Aber ich dachte, dies bezöge sich nur auf die Aussprache. Naja, dann gibt es in Hamburg eben einen ASIA IMBISS LIEFERSEVICE.

Gerade wenn man eine Sprache nicht so gut beherrscht, kann ich es nicht verstehen, dass man wenigstens bei der Eigenwerbung nicht den Duden zur Hand nimmt. Wahrscheinlich haben die Imbissbetreiber einfach mal nach “Liefersevice” gegoogelt. Und siehe da, es gibt über 30.000 Treffer. Na, dann muss es wohl stimmen.
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Erstellt von Heox am Dienstag 11. März 2008
Gestern, nach unserer Mittagspause, kommen mein Kollege und ich an einem kleinen Chinaimbiss in der Wandsbeker Chaussee vorbei. Und fast gleichzeitig brechen wir beide in Gelächter aus. Da gibt´s doch tatsächlich eine “Nudel ab 2,60 €“. Wir fanden es echt schade, dass wir schon in einem anderen Chinaimbiss gegessen hatten. So eine vergoldete Nudel hätten wir gern mal gesehen. Vielleicht ja in der nächsten Mittagspause.

Standort
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Erstellt von Heox am Montag 10. März 2008
Vorhin habe ich mich in meinen GMX-Account eingeloggt und habe wieder ein nettes Werbebanner gesehen. Erst dachte ich, ich wäre wieder der 999999. Besucher. Aber diesmal habe ich tatsächlich gewonnen. Eine 5-Sterne-Nil-Kreuzfahrt inkl. Vollpension + Außenkabine. Super! Und ich kann sogar den Hauptpreis, einen Audi A5, gewinnen. Klasse! Ich bin echt ein Glückspilz.
Ich klicke also auf das Banner und habe schon wieder so ein Déjà-vu. Wie bei der 999999.-Besucher-Aktion braucht man nur seine persönlichen Gewinndaten eingeben und diese abschicken. Man gibt dann zwar dem Gewinnspielveranstalter und dessen Sponsoren ein Werbeeinverständnis, aber auch hier ist das ja echt nicht so dramatisch. Man bekommt doch eine tolle Nil-Kreuzfahrt. Da kann man schonmal seine Daten rausrücken.

Als ich kurz davor war, meine Daten abzusenden, durchschoss es mich wie ein Blitz. Was stand da noch auf dem Gewinnbanner? Irgendetwas von Scherz?! Mmmhh, noch mal nachgeschaut. Und da stand doch tatsächlich, dass das ein Scherz ist. Ich weiss zwar nicht genau, was dieses kleine Symbol dort ganz am Anfang des Textes bedeutet, aber genauso wurde das Banner in meinem Firefox angezeigt. Unter diesen Umständen verzichte ich natürlich auf die tolle Nilkreuzfahrt. Ist ja eh nur ein Scherz.

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Erstellt von Heox am Sonntag 9. März 2008
Im Just4Fun-Blog bin ich auf zwei witzige YouTube-Videos gestoßen. Das Originalvideo, in dem Charlie seinen Bruder (?) in den Finger beißt, wurde schon über 10 Millionen Mal aufgerufen.
Charlie bit my finger – again !

Neben vielen mehr oder weniger gelungenen Videoantworten gibt es auch folgenden Adult Remix, bei dem ich mir das Lachen echt nicht verkneifen konnte.
Charlie bit me: ADULT remix!

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Erstellt von Heox am Samstag 8. März 2008
Das ist ja mal eine schöne Werbung. Ich weiß zwar nicht genau, ob da für eine Bar oder ein Bier geworben wird, aber ich finde sie witzig. Also gehe mal in die Bar da Boa. Dann – und ganz wichtig ist, dass die Reihenfolge eingehalten wird – gib HEOX.net in die erste Zeile und Deinen Namen in die zweite Zeile ein, dann klicke auf “Visualizar” und lasse Dich überraschen.
gefunden bei: Crashy´s Stammtisch
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